Rugby WM
Neuseeland und Australien bei Rugby-WM auf Kurs

Die Rugby-Nationalmannschaften aus Neuseeland und Australien dominieren bei der WM in Frankreich weiterhin das Geschehen. Die All Blacks feierten einen 108:13-Kantersieg gegen Portugal, Australien bezwang Wales 32:10.

Bei der Rugby-Weltmeisterschaft in Frankreich haben sich Neuseeland und Australien keine Blöße gegeben. Die All Blacks feierten in ihrem zweiten Gruppenspiel einen 108:13-Kantersieg gegen völlig überforderte Portugiesen. Der Erzrivale aus Australien bezwang Wales in Cardiff, wo vier WM-Spiele ausgetragen werden, mit 32:20. Außerdem zitterte sich Irland zu einem 14:10 gegen Außenseiter Georgien.

Die Rugby-Stars aus Neuseeland feierten vor 49 792 Zuschauern den fünfthöchsten Sieg der WM-Geschichte und führen die Gruppe C souverän mit zehn Punkten vor Schottland (5) an. Rekordsieger ist Vize-Weltmeister Australien, der am 25. Oktober 2003 mit 142:0 gegen Namibia gewann.

Die Wallabies vom fünften Kontinent sorgten bereits in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse, als sie durch Versuche von Matt Giteau, Kapitän Striling Mortlock und Chris Latham sowie einem Dropkick von Spielmacher Berrick 25 Punkte erzielten. Damit führt der zweimalige Weltmeister die Gruppe B vor Wales an.

Irland fuhr in der Gruppe D seinen zweiten Turniersieg nur dank der Versuche von Rory Best und Girvan Dempsey ein und wurde in der Schlussphase von Georgien mächtig unter Druck gesetzt. Der Underdog vergab allein in den letzten zehn Minuten zwei Dropkicks.

© SID

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