Schweizer könnten in Jugendarbeit Vorbild sein
Eidgenossen-Trainer glaubt an DEB-Auswahl

Der ehemalige deutsche Eishockey-Nationalspieler und jetzige Nationaltrainer der Schweiz, Ralph Krueger, macht den Verantwortlichen des DEB mut. Er sieht den Abstieg des DEB-Team auch als Weckruf für seine eigene Mannschaft.

HB INNSBRUCK. "Deutschland ist zwar abgestiegen, aber das deutsche Eishockey ist nicht eingebrochen", sagte der Deutsch-Kanadier nach dem Viertelfinal-Aus der Eidgenossen gegen Schweden (1:2). "Es ist ein Rückschlag, aber die Deutschen werden ganz schnell wieder zurückkommen. Schon bei Olympia werden sie ein starker Gegner sein." , glaubt der schweizer Erfolgstrainer.

Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes trifft bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin (10. bis 26. Februar) in der Vorrunde auf die Schweiz, die in Österreich zum dritten Mal in Folge das Viertelfinale erreichte. Den Leistungsunterschied zwischen Deutschen und Schweizern sieht Krueger als nicht groß an: "Wir haben in den letzten Jahren mit ihnen um Platz acht und neun gekämpft."

"Der deutsche Abstieg zeigt, wie eng es zwischen den Rängen acht und 15 ist. Das sollte auch für uns ein Weckruf sein." Die Eidgenossen sind seit 1998 erstklassig und zogen in acht Jahren unter dem ehemaligen deutschen Nationalspieler sechsmal in die Runde der letzten Acht ein.

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