Schwimmen National
DSV setzt zukünftig auf sechs Bundesstützpunkte

Ab Anfang Januar setzt der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2012 auf sechs Bundesstützpunkte. Darauf verständigten sich DSV und Dosb.

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hat bei seiner Struktur-Reform Nägel mit Köpfen gemacht und die Zahl der Bundesstützpunkte bis Olympia 2012 in London auf sechs reduziert. Die Wahl fiel auf Hamburg, Berlin, Halle/Saale, Essen, Heidelberg und Frankfurt/Main. Darauf hat sich der DSV mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (Dosb) verständigt.

Das neue Modell sieht hauptamtlich vom DSV bezahlte Bundesstützpunkttrainer vor. Damit obliegt dem DSV künftig die Direktive über die Trainer. Das neue Strukturmodell greift ab dem 1. Januar 2009.

Neben den sechs neuen Bundesstützpunkten wurden Dortmund, Hannover, Leipzig und Potsdam als Nachwuchs-Stützpunkte benannt. Warendorf erhält den Status eines Sonder-Stützpunktes Bundeswehr. Im Freiwasserschwimmen erhielten Rostock, Würzburg und Mainz/Wiesbaden den Zuschlag als Projekt-Stützpunkte.

© SID

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