Segeln America's Cup
Französisches Team vor dem Aus

Die Unsicherheit um den America's Cup sorgt beim französischen Team K-Challenge für immer tiefere Sorgenfalten. "Wenn bis Ende November nichts passiert, hören wir auf", kündigte Syndikatschef Stehphane Kandler an.

Die offene Zukunft des America's Cup könnte schon bald das erste Opfer fordern. "Wenn bis Ende November nichts passiert, hören wir auf", legte Stehphane Kandler vom französischen Team K-Challenge die Karten auf den Tisch: "Wir stehen derzeit wieder ganz am Anfang".

Besonders die Suche nach neuen Geldgebern hakt bei den Franzosen, die beim 32. America's Cup unter dem Namen Areva Challenge den achten Platz belegt hatten. "Wir suchen nach einem Hauptsponsor, der uns 16 Mill. Euro für zwei Jahre zur Verfügung stellt", so Kandler. Insgesamt strebt das Team ein Budget von 30 Mill. Euro an. Die Zusammenarbeit mit dem Energieunternehmen Areva sei wegen "unterschiedlicher Strategien" beendet worden.

Gleichzeitig appellierte der Unternehmer an die Ehre seiner Landsmänner: "Entweder wir beschweren uns über unser Schicksal im Leben, oder wir zeigen, dass Frankreich eine führende Segelnation ist. Wenn das der Fall ist, dann lasst uns den America's Cup anpacken. Die Kompetenzen und das Personal sind da."

© SID

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