Segeln America's Cup
Shosholoza sucht Sponsoren und unterstützt Alinghi

Die Shosholoza hat ihre frühe Meldung für den America's Cup mit besseren Chancen bei der Suche nach einem Hauptsponsor begründet. Im Streit um die Cup-Zukunft stellten sich die Südafrikaner auf die Seite der Alinghi.

Nach "zahlreichen Spekulationen"über die frühe Meldung des Team Shosholoza für den America's Cup hat sich Syndikatschef Salvatore Sarno zu Wort gemeldet. "Wir sind ein kleines Team und brauchen Zeit bei der Sponsorensuche. Mögliche Interessenten wollen keine 'Projekte', sondern real existierende Mannschaften", sagte der Chef der Südafrikaner.

Sarno befindet sich derzeit nach eigenen Angaben mitten in der Suche nach "einem anderen Hauptsponsor". Damit scheint auch das Ende der Zusammenarbeit mit T-Systems, das diese Rolle bei der Premiere der Südafrikaner übernommen hatte, festzustehen.

Rechtsstreit "schadet meiner Kampagne"

Potenzielle Nachfolger hätten bereits angeklopft, würden jedoch durch den anhaltenden Rechtsstreit zwischen Titelverteidiger Alinghi und dem US-Syndikat BMW Oracle Racing abgeschreckt. "Diese Auseinandersetzung schadet meiner Kampagne bei der Sponsorensuche und meinen Plänen, die Arbeit mit den Bootsdesignern aufzunehmen", so Sarno.

Für die Argumente der Amerikaner, die im neuen Protokoll eine Bevorteilung des Titelverteidigers sehen, hat der gebürtige Italiener kein Verständnis. "Die neue Bootsklasse hilft gerade den kleinen Teams", glaubt der Shosholoza-Chef: "Unsere Designer sind davon überzeugt, ausreichend Zeit für Entwicklung, Bau und Tests des neuen Bootes zu haben".

© SID

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