Shorttrack Weltcup
Deutsche Shorttrack-Staffeln im Pech

Pech für die deutschen Shorttrack-Staffeln beim Weltcup-Finale: In Kearns bei Salt Lake City/Utah schieden die Herren über 5000m und die Damen über 3000m im Vorlauf aus.

Das Weltcup-Finale steht für die deutschen Shorttrack-Staffeln unter keinem guten Stern: In Kearns bei Salt Lake City/Utah schieden Tyson Heung, Paul Herrmann, Robert Becker (alle Dresden) und Sebastian Praus (Mainz) im Vorlauf trotz deutscher Rekordzeit von 6:51,095 Minuten über die 5000m aus. Die Damen-Staffel scheiterte über 3000m nach einem Sturz und hat keine Chance mehr auf ein WM-Ticket.

Den Männern ist die Qualifikation für die WM in Südkorea (7. bis 9. März) auch nach dem Aus als Vierte des schnellsten Vorlaufs dennoch kaum zu nehmen, da sie nur durch einen sehr außergewöhnlichen Ausgang der Finalläufe von Kearns aus den ersten Acht im Weltcup verdrängt werden können.

In den Einzelrennen des ersten Tages, an dem noch keine Entscheidungen fielen, erreichten Heung über 500 und 1000m, Herrmann über 500 und 1 500 und Susanne Rudolph (Grafing) über zweimal 500m ebenso die Zwischenläufe wie Praus über 1500m und Aika Klein (Rostock) über 1000m. Rudolph verfehlte zudem in 44,765 Sekunden ihren erst eine Woche alten deutschen Rekord über 500 Meter nur um fünf Hundertstelsekunden.

© SID

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