Skispringen International
Schmitt landet nach Schanzenrekord auf Rang vier

Beim Sommer-Grand-Prix in Pragelato ist Martin Schmitt auf dem vierten Platz gelandet. Dabei sprang Schmitt mit 141,5m zwischenzeitlich Schanzenrekord, der vom späteren Sieger Gregor Schlierenzauer noch überboten wurde.

Eindrucksvolles Comeback von Martin Schmitt in der Weltelite: Der viermalige Skisprung-Weltmeister hat sich beim Sommer-Grand-Prix auf der Olympiaschanze im italienischen Pragelato mit einem Schanzenrekord zurückgemeldet. Der Sprungstar aus Furtwangen kam im zweiten Durchgang auf 141,5m, konnte sich aber nur kurz als neuer Rekordler fühlen.

Bestmarke gleich zweimal überboten

Wenige Minuten später wurde die Bestmarke gleich zweimal überboten. Zunächst schraubte Österreichs Olympiasieger Thomas Morgenstern den Rekord auf 143m, danach sprang sein Landsmann Gregor Schlierenzauer noch einen halben Meter weiter.

Das dritte von insgesamt elf Springen der Grand-Prix-Serie entschied Schlierenzauer dadurch mit 277,2 Punkten vor Morgenstern (271,6) und Polens Weltmeister Adam Malaysz (270,4) für sich. Schmitt (262,4) belegte den ausgezeichneten vierten Platz. Zudem überzeugten noch der Oberstdorfer Georg Späth (245,7) und der deutsche Meister Stephan Hocke (Oberhof/230,7) auf den Plätzen zwölf und 22. Im ersten Durchgang auf der Strecke blieben Erik Simon (Zschopau) und Christian Ulmer (Wiesensteig), die auf den Plätzen 40 und 41 landeten.

Im Gesamtklassement führen nun Morgenstern und Malysz mit jeweils 220 Punkten. Späth (104), der am Dienstag in Courchevel Dritter geworden war, ist Fünfter, Schmitt (92) Siebter.

© SID

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