Skispringen Vier-Schanzen-Tournee
Schmitt hat wieder "Sicherheit und Vertrauen"

Skispringer Martin Schmitt geht optimistisch in die Vierschanzentournee. Bei einer Trainingseinheit holte sich der Vize-Weltmeister nach eigener Aussage "Sicherheit und Vertrauen".

Vize-Weltmeister Martin Schmitt hat während seiner Weltcup-Pause Selbstvertrauen für die Vierschanzentournee getankt. "Die Entscheidung, in Lillehammer zu trainieren, war richtig. Ich habe mich in den vergangenen Tagen vor allem mit Anfahrt, Absprung und der ersten Flugphase beschäftigt. Dabei bekam ich wieder Sicherheit und Vertrauen in den Sprung", sagte der 32-Jährige nach dem Kurz-Trainingslager in Norwegen.

Schmitt hatte sich nach durchwachsenem Saisonstart entschlossen, auf die Tournee-Generalprobe im Schweizer Engelberg zu verzichten. Stattdessen hat er auf der Olympiaschanze in Lillehammer versucht, verschiedene kleine Probleme zu beheben. "Wir hatten in Norwegen gute Bedingungen und so konnte ich intensiv und konzentriert trainieren", sagte Schmitt. Laut Bundestrainer Werner Schuster hat sich Schmitt "deutlich stabilisiert".

Bis Mittwoch gilt es für Schmitt und seine Mannschaftskollegen jetzt, sich auf der Schattenbergschanze in Oberstdorf auf das dortige Tournee-Auftaktspringen vorzubereiten, ehe es in die kurze Weihnachtspause geht. Am 28. Dezember wird es dann mit der Qualifikation in Oberstdorf ernst.

© SID

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