Tennis French Open
Scharapowa zieht den Kopf aus der Schlinge

In der ersten Runde der French Open stand Maria Scharapowa kurz vor Aus. Aber die Russin kämpfte sich gegen Mashona Washington (USA) zurück ins Spiel und folgte letztlich der topgesetzten Amelie Mauresmo in Runde zwei.

Nur ganz knapp ist Maria Scharapowa zum Auftakt der French Open in Paris einer Blamage entgangen. Die Russin, Nummer vier der Setzliste, stand gegen Mashona Washington (USA) am Rande der Niederlage und lag im entscheidenden dritten Satz bereits mit 2:5 hinten, konnte das Match aber am Ende mit 6:2, 5:7, 7:5 zu ihren Gunsten drehen.

Weniger Mühe hatte zum Auftakt Amelie Mauresmo. Die Nummer eins der Rangliste und große Hoffnung der Franzosen auf den lang ersehnten Heimsieg setzte sich mit 6:4, 6:4 gegen Meghann Shaughnessy (USA) durch und muss nun gegen Anastassia Rodionowa oder Wera Dutschewina (beide Russland) antreten. Zudem sorgte der Publikumsliebling bei der mit 14,3 Mill. Euro dotierten Veranstaltung, die als erster Grand Slam der Geschichte bereits am Sonntag statt Montag begann für gut besuchte Ränge auf dem Court Philippe Chatrier und satte Mehreinnahmen für die Veranstalter.

Gesetzte Spielerinnen ziehen in Runde zwei ein

Auch die weiteren Favoritinnen nahmen ihre Auftakthürden. Dinara Safina (Russland/Nr. 14) setzte sich gegen ihre Landsfrau Wera Zwonarewa (Russland) 6:3, 7:5 durch, im rein französischen Duell bezwang Marion Bartoli (Nr. 25) Aurelie Vedy glatt mit 6:1, 6:0. Japans Spitzenspielerin Ai Sugiyama löste gegen Eleni Daniilidou (Griechenland) beim 6:7 (1:7), 6:0, 6:3 ihr Zweitrunden-Ticket.

© SID

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