Tennis International
Gelungenes Comeback für Dopingsünder Puerta

Drei Tage nach Ablauf seiner Dopingsperre ist Mariano Puerta eine gelungene Rückkehr auf den Tennisplatz gelungen. Der frühere French-Open-Finalist gewann beim Challenger-Turnier in Lugano gegen Joseph Sirianni.

Mit einem Sieg hat sich der frühere French-Open-Finalist Mariano Puerta nach seiner Dopingsperre zurückgemeldet. In der ersten Runde des Challenger-Turniers in Lugano setzte sich der Argentinier mit 6:4, 6:3 gegen Joseph Sirianni (Australien) durch. Der mit einer Wildcard ausgestatte Puerta trifft nun auf den Spanier Marc Lopez. Sein bislang letztes Match auf der ATP-Tour hatte der 28-jährige Puerta beim Masters Cup im November 2005 gespielt.

Sperre drastisch reduziert

Puerta war nach seiner Finalniederlage bei den French Open gegen Rafael Nadal am 5. Juni 2005 positiv auf die Stimulans Etilefrin getestet worden. Da er bereits 2003 positiv auf das Kälbermastmittel Clenbuterol getestet worden war und eine neunmonatige Sperre abgesessen hatte, hatte ihn der Tennis-Weltverband ITF zunächst für acht Jahre gesperrt.

Mit seinem Einspruch gegen die Rekordsperre beim Internationalen Sportgerichtshof CAS hatte Puerta Erfolg. Die reduzierte Sperre war am 4. Juni abgelaufen.

© SID

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