Tennis Wimbledon
Enttäuschter Kiefer auch in Wimbledon nicht dabei

Wegen seiner bei den French Open erlittenen Handverletzung muss Nicolas Kiefer auch auf seine Teilnahme beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon verzichten. "Es ist zum verrücktwerden", so Kiefer enttäuscht.

Anstatt sich in Wimbledon (26. Juni bis 9. Juli) mit der Weltelite zu messen, ist Nicolas Kiefer zum Zuschauen gezwungen. Kiefer hat seinen Start beim berühmtesten Tennisturnier der Welt in Wimbledon verletzungsbedingt abgesagt. Der Daviscupspieler aus Hannover laboriert noch immer an einer Handgelenksverletzung, die er vor zwei Wochen bei einem Sturz bei den French Open in Paris erlitten hatte.

"Ich bin total enttäuscht und niedergeschlagen. Ich hatte mir in diesem Jahr so viel vorgenommen und nun ist ein dicker Strich durch die gesamte Rechnung", sagte Kiefer. Er werde jetzt seinen Jahresplan völlig überdenken und die Pause, die eigentlich erst nach Wimbledon geplant war, vorziehen. Wie es weitergeht, könne er im Moment noch nicht sagen.

Bereits in der Vorwoche hatte er seinen Auftritt bei den Gerry Weber Open in Halle abgesagt. Danach hatte sich Kiefer auch von der medizinischen Abteilung der Fußball-Nationalmannschaft durchchecken lassen. Aber die Entzündung und Schwellung "wollen nicht abklingen. Es ist zum verrücktwerden", meinte Kiefer.

© SID

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