Tennis Wimbledon
Favoritensiege im Regen von Wimbledon

Nur vier Spiele konnten am Montag in der Herren-Konkurrenz von Wimbledon beendet werden. Tomas Berdych, Marcos Baghdatis, Michail Juschni und Jonas Björkman zogen dabei in das Achtelfinale ein.

Das regnerische Wetter hat in Wimbledon am Montag wieder einmal den Terminplan heftig durcheinander gewirbelt. Nur vier Spiele konnten am Tag nach dem traditionell spielfreien Sonntag in der Herren-Konkurrenz beendet werden. Hierbei setzten sich die Favoriten durch.

Der Tscheche Tomas Berdych, die Nummer sieben der Setzliste, besiegte den Südkoreaner Lee Hyung-Taik 6:4, 7:6 (7:2), 7:6 (7:3) und zog genauso in das Achtelfinale der 121. All England Championships ein wie Marcos Baghdatis aus Zypern. Der an Nummer zehn gesetzte Baghdatis machte mit dem Argentinier David Nalbandian kurzen Prozess und gewann 6:2, 7:5, 6:0.

Vier Sätze benötigte der Russe Michail Juschni, um den Finnen Jarkko Nieminen mit 7:5, 7:6 (7:5), 6:3 in die Knie zu zwingen. Ebenfalls den Einzug in die Runde der letzten 16 schaffte Jonas Björkman. Der "alte Schwede" hatte im Match gegen den Aufschlag-Spezialisten Wayne Arthurs aus Australien keine Mühe und behielt mit 6:2, 6:1, 6:4 die Oberhand.

Achterbahnfahrt für Nadal

Die Nummer zwei der Setzliste, der spanische French-Open-Sieger Rafael Nadal konnte seine Drittrunden-Begegnung gegen den Schweden Robin Söderling nicht beenden. Nach zwei gewonnenen Durchgängen musste sich der Iberer in den folgenden zwei Sätzen geschlagen geben. Im fünften und entscheidenen Satz wurde das Match beim Stande von 2:0 aus Sicht Nadals abgebrochen. Der Sandplatzspezialist darf also auf das Erreichen des Achtelfinals auf dem grünen Rasen von Wimbledon hoffen.

Ebenfalls nicht beendet werden konnte das Match zwischen dem Russen Nikolaj Dawydenko und Gael Monfils aus Frankreich. Dawydenko konnte jedoch die ersten beiden Sätze deutlich für sich entscheiden und führte im dritten Durchgang bereits 3:0, ehe der Regen eine Fortführung des Spiels am Montag unmöglich machte. Nicht ganz so eindeutig sieht es bei Lleyton Hewitt aus. Der Australier lag gegen Guillermo Canas aus Argentinien 6:3, 4:6, 3:1 vorne.

© SID

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