Volleyball Europapokal
Volleyball-Champions-League mit neuem Modus

Die europäische Volleyball-Champions-League wird nach einem neuen Modus ausgespielt. Ab der neuen Saison treten in der ersten Phase die 24 Mannschaften nicht wie bisher in Sechser-Gruppen, sondern in Vierer-Gruppen an.

Entlastung für Europas Volleyball-Spitzenklubs: Die europäische Champions League wird in der kommenden Saison nach einem neuen Modus mit weniger Partien gespielt. Die erste Phase mit 24 Mannschaften wird nach einem Beschluss des europäischen Volleyball-Verbandes CEV in Vierer-Gruppen und nicht wie bisher in Sechser-Gruppen ausgetragen, so dass lediglich sechs statt bisher zehn Spiele bestritten werden müssen.

Stefan Mau, Manager von Titelverteidiger VfB Friedrichshafen, begrüßte die angesichts der Auslosung am 22. Juni kurzfristige Entscheidung, weil "sich der Terminkalender entspannt und die Belastung für die Mannschaft nicht ganz so groß ist". Der VfB ist der einzige deutsche Teilnehmer in der am 17. Oktober beginnenden "Königsklasse".

Aus den sechs Gruppen qualifizieren sich jeweils die ersten beiden Vereine für das Achtelfinale der besten Zwölf. Der Ausrichter des Final Fours ist wie im Vorjahr bereits für das Halbfinale gesetzt.

© SID

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