Organspende
Fehler bei Hirntod-Diagnosen

Ein Bericht über nicht den Regeln entsprechende Hirntod-Diagnosen bei potenziellen Spendern könnten neue Zweifel an Organspenden säen. Zu Unrecht, meint die Stiftung Deutsche Organtransplantation.

Mediziner haben in den vergangenen drei Jahren insgesamt zehn Patienten abweichend von den Richtlinien für hirntot erklärt. Organe an noch Lebenden wurden aber nicht entnommen. Das sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), Rainer Hess, der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte damit einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“.

Demnach stritten sich Mediziner nach der Todesfeststellung zum Teil darüber, wie der Hirntod richtig zu bestimmen sei. Wie die SZ unter Berufung auf ihr vorliegende Unterlagen schreibt, mussten Totenscheine nachträglich korrigert werden. Die Ursache der Misere sei die unzureichende Ausbildung der Ärzte für die Hirntod-Diagnose.

In Deutschland wird der Hirntod dem Bericht zufolge...

 
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