Biokraftstoffe
Mineralöl-Konzerne feilen an ihrem Ökoprofil

Ökologisch ambitionierte Autofahrer haben es schwer. Nicht alles, was das grüne Gewissen beruhigen soll, brilliert tatsächlich in der Umweltbilanz oder ist im Alltag praktikabel. Im Dickicht des Angebotes alternativer Kraftstoffe und Konzepte, die nicht auf Mineralöl basieren, lässt eine wirkliche Alternative zu konventionellem Sprit auf sich warten.

DÜSSELDORF. Biokraftstoffe aus Pflanzenölen oder Ethanol sind gegenwärtig recht teuer in der Produktion, die wiederum mit einem CO2-Ausstoß einhergeht, der den Umwelteffekt fast zunichte macht. Zudem sind Anbauflächen begrenzt – und letztlich werden Nahrungsmittel durch den Auspuff gejagt. Wasserstoffantriebe gelten zwar als zukunftsträchtig, doch die Betonung liegt auf Zukunft. Experten schätzen, dass noch gut 20 Jahre vergehen, bis Treibstoff großtechnisch aus regenerativen Energieträgern hergestellt werden kann.

Vor diesem Hintergrund arbeiten Mineralölkonzerne auch an verbesserten konventionellen Kraftstoffen. Das Potenzial von Benzin und Diesel in Sachen Effizienz und Umweltverträglichkeit ist noch lange nicht ausgeschöpft. „Wir erkennen, dass in unseren herkömmlichen Kraftstoffen großes...

 
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