Forschung + Innovation
Berliner dürfen an embryonale Stammzellen forschen

Zum siebten Mal hat das Berliner Robert Koch- Institut (RKI) deutschen Wissenschaftlern die Arbeit mit menschlichen embryonalen Stammzellen erlaubt. Das Berliner Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) erhalte die nötige Genehmigung, teilte das RKI mit.

dpa BERLIN. Zum siebten Mal hat das Berliner Robert Koch- Institut (RKI) deutschen Wissenschaftlern die Arbeit mit menschlichen embryonalen Stammzellen erlaubt. Das Berliner Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) erhalte die nötige Genehmigung, teilte das RKI mit.

Die Berliner Forscher wollen untersuchen, unter welchen Bedingungen reife Leberzellen aus embryonalen Stammzellen gezüchtet werden können. In Versuchen mit Mäusen wollen die Wissenschaftler herausfinden, ob die gezüchteten Zellen Funktionen einer erkrankten Leber übernehmen können.

Das Robert Koch-Institut ist die zuständige Genehmigungsbehörde für den Import und die Verwendung humaner embryonaler Stammzellen und holt dafür die Stellungnahme der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung (ZES) ein. Ein anderes MDC-Forscherteam hatte erst vor wenigen Tagen eine derartige Genehmigung erhalten.

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