Bild- und Geruchssensoren
Besserer Schutz vor Attentaten

Schon heute unterstützen Bild- und Geruchssensoren Polizeibeamte bei der Arbeit. In wenigen Jahren könnten sie diskreter überwachen: Gerade arbeiten Forscher daran, mit Infrarotsensoren und Laserstrahlung berührungslos und aus sicherer Entfernung gefährliche Stoffe zu erkennen. Der Markt für elektronische Sicherheitssysteme hat Zukunft.

BERLIN. Höchste Sicherheitsstufe in Heiligendamm: Tausende Polizisten und ein hoher Zaun rund um den Tagungsort des G8-Gipfels schützen vor gewalttätigen Demonstranten. Bis zum 9. Juni kommt in die Stadt an der Ostsee nur noch, wer dort wohnt, arbeitet oder etwas anzuliefern hat. Diese Menschen besitzen eine spezielle Ausweiskarte mit Passbild und integriertem Chip. An den Kontrollstellen werden sie mit Hilfe den von Flughäfen bekannten Personenschleusen kontrolliert. Schlagen die Geräte an, dann untersuchen Zoll- und Polizeibeamte mit Plastikhandschuhen akribisch Gürtel und ausgezogene Schuhe.

Die Sicherheitskräfte werden bei ihrer Arbeit zwar schon heute von neuen mikrosystemtechnischen Sicherheitslösungen wie Bild- und Geruchssensoren unterstützt,...

 
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