Endeavour-Mission
Nasa prüft Schäden an Endeavour-Schutzschild

Die Astronauten an Bord der ISS haben ein teures Hightech-Instrument an der Raumtation angebracht. Derweil prüft die Nasa, wie gravierend die beim Start entstandenen Beschädigungen am Hitzeschild des Shuttles Endeavour sind.
Cape Canaveral

Die Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation ISS haben am heutigen Donnerstag einen 1,5 Milliarden Euro teuren Alpha-Magnet-Spektrometer an der Raumstation montiert. Der unter maßgeblicher Beteiligung deutscher Forscher aus Aachen und Karlsruhe entstandene Teilchendetektor AMS-02 dient der Suche nach Antimaterie und Dunkler Materie.

Am Morgen hatten die Astronauten das Gerät zunächst aus dem Laderaum des Space-Shuttle Endeavour gehievt. Danach übernahm ein ferngesteuerter Roboterarm der ISS die teure Fracht und befestigte sie an der Außenhülle der Station.

Das Alpha-Magnet-Spektrometer hat dieselbe wissenschaftliche Bedeutung wie das Hubbleteleskop, sagte der Astronaut Gregory Chamitoff vor dem Flug. "Und es wird mit großem...

 
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