Forschung im Wellenkanal
Monsterwellen auf Bestellung

Der Große Wellenkanal in Hannover ermöglicht Forschern maßstabsgetreue Versuche zum Küstenschutz. In Zeiten von Klimawandel und steigenden Meeresspiegeln wird die Arbeit der Wissenschaftler immer wichtiger.

HannoverIn Garbsen bei Hannover, zwischen Mittellandkanal und Autobahn A2, sind Sturmfluten keine Seltenheit - obwohl die Nordseeküste gut 200 Kilometer entfernt ist. Im Großen Wellenkanal des Forschungszentrums Küste simulieren Wissenschaftler alle Arten von Seegang.

Die Anlage mit einem gut 300 Meter langen, 5 Meter breiten und 7 Meter tiefen Becken zählt zu den größten ihrer Art weltweit. Bei einer der ersten simulierten Sturmfluten sei das Wellblechdach von den Wellen weggeschlagen worden, erzählt Betriebsleiter Stefan Schimmels. Seitdem werden bei Versuchen mit hohen Wogen Teile des Dachs vorsorglich abgebaut.

An diesem Tag ist jedoch keine spektakuläre Brandung zu erwarten, denn es...

 
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