IFA-Trend Bezahlen mit Wearables
„Armbanduhr ist eine Alternative zur Bankkarte“

PremiumThomas Rosteck leitet den Bereich für Bezahlkarten und elektronische Tickets bei Infineon. Zum Start der IFA erklärt er, wie das Bezahlen mit Wearables funktioniert, wohin es sich entwickeln könnte – und erzählt von einem besonders wertvollen Ring.

Herr Rosteck, warum setzen sich die sogenannten Wearables - also tragbare Elektronik wie Smartwatches - so viel langsamer durch als es die Elektronikmarken geplant hatten?
So außergewöhnlich ist es nicht, dass solch eine Entwicklung länger dauert als prognostiziert, oder auch gar nicht eintritt. Bei den Tablets hieß es auch, sie würden den PC verdrängen. Aber am Ende ist das nicht passiert. Die Smartphones sind einer der wenigen Fälle, in denen die Erwartungen übertroffen wurden.

Was fehlt den Wearables bislang?
Letztlich kommt es immer darauf an, welchen Nutzen die Verbraucher von einer Technik haben. Je mehr Funktionen das Wearable hat, desto...

 
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