Panorama-Technik
Geworfener Ball nimmt 360-Grad-Fotos auf

Ein Student hat einen Ball entwickelt, der nicht zum Spielen, sondern zum Fotografieren gedacht ist. Im Inneren sitzen 36 Handykameras, die beim Werfen ein Bild aufnehmen, das zu einem Rundumpanorama zusammengesetzt wird.

BerlinDer Kameraball ist in etwa so groß wie ein Handball. Gegen Stürze wurde eine dicke Schicht Schaumstoff als Verkleidung verwendet, die vor allem die 36 Handykameramodule schützen soll, die jeweils eine Auflösung von 2 Megapixeln erreichen.

Ein Beschleunigungsmesser im Ball sorgt dafür, dass die Aufnahme im oberen Totpunkt des Wurfs gemacht wird, in dem er sich kaum bewegt. Durch die Kombination der Einzelbilder entsteht ein sphärisches Panorama, das mit geeigneter Software am PC betrachtet werden kann. Das Ballgehäuse wurde im 3D- Druckverfahren erzeugt.

Üblicherweise werden Panoramaaufnahmen mit Weitwinkelobjektiven gemacht, wobei die Fotos so angefertigt werden, dass sie den gewünschten...

 
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