Sternschnuppen
Staubige Tränen aus dem All

Die „Tränen des Laurentius“ werden in den kommenden Nächten für ein feuriges Spektakel am Himmel sorgen. Die staubige Hinterlassenschaft eines Kometen beschert uns den prächtigsten Sternschnuppenregen des Jahres.

TT DÜSSELDORF. Der Himmel weint – und bietet Nachtschwärmern damit in dieser Woche ein feuriges Schauspiel. Bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde werden in den kommenden Nächten am Himmel aufleuchten. Dann erreicht der Perseidenschwarm sein Maximum – ein Meteor-Schauer, der alljährlich im August auf die Erde trifft.

Die auffälligen Lichterscheinungen – bei den Perseïden sind auch die besonders hellen Feuerkugeln, die sogenannten Boliden, keine Seltenheit – verdanken wir dem Kometen 109P/Swift-Tuttle. Auf seiner Bahn um die Sonne hinterlässt dieser „schmutzige Schneeball“ eine Staubspur – Material, das die Sonne aus ihm herausgetaut hat. Kreuzt die Erde diese Spur, treten winzige Staubkörner...

 
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