Umwelt
Der Stör kehrt nach Deutschland zurück

Nach zehnjähriger Vorbereitung kommt die Wiederansiedelung des Ostsee-Störes am 11. April bei Schwedt einen wichtigen Schritt voran. Im deutsch-polnischen Grenzfluss Oder werden die ersten 2000 Fische dieser uralten und vom Aussterben bedrohten Art ausgesetzt.

dpa SCHWEDT/BERLIN. Nach zehnjähriger Vorbereitung kommt die Wiederansiedelung des Ostsee-Störes am 11. April bei Schwedt einen wichtigen Schritt voran. Im deutsch-polnischen Grenzfluss Oder werden die ersten 2000 Fische dieser uralten und vom Aussterben bedrohten Art ausgesetzt.

Das teilte die Gesellschaft zur Rettung des Störes in Berlin mit. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Bundesamt für Naturschutz mit rund 750 000 Euro finanziert. Ziel sei es, Störe wieder in ihrem angestammten Lebensraum anzusiedeln.

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