Umwelt
Klimawandel: Umweltforschungszentren bündeln Kräfte

Vor dem Hintergrund der Erderwärmung vereint die europäische Spitzenforschung ihre Kräfte. Sieben der größten europäischen Umweltforschungszentren wollen ihre Kapazitäten bündeln und Perspektiven zur Bekämpfung der globalen Erwärmung und zur Anpassung an den Klimawandel entwickeln.

dpa LEIPZIG. Vor dem Hintergrund der Erderwärmung vereint die europäische Spitzenforschung ihre Kräfte. Sieben der größten europäischen Umweltforschungszentren wollen ihre Kapazitäten bündeln und Perspektiven zur Bekämpfung der globalen Erwärmung und zur Anpassung an den Klimawandel entwickeln.

Spitzenforschung müsse noch stärker mit interdisziplinärem Denken verknüpft werden, um die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte dieser globalen Herausforderungen bewerten zu können, teilte das Forschungsnetzwerk Peer am Rande einer europäischen Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit am Donnerstag in Leipzig mit.

Zum Peer-Verbund (Partnership for European Environmental Research) gehören Umweltforschungsinstitute aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Finnland und Deutschland sowie die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission mit insgesamt 4 700 Mitarbeitern und einem Etat von 360 Mill. Euro. Aus Deutschland ist das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig dem Verband beigetreten.

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