Zu kaufen ist der Roboter bisher nicht
"Robot X" geht auf Einbrecherjagd

Eine japanische Firma hat einen Roboter entwickelt, der vor Einbrechern schützen soll. Das berichtet die englische Zeitschrift „New Scientist“ (Nr. 2459, S. 21) in ihrer Ausgabe vom kommenden Samstag.

HB LONDON. Der Roboter, der auf Flughäfen und in Fabriken eingesetzt werden soll, kann Einbrechern hinterherjagen, Alarm schlagen, Video-Aufnahmen machen und eine Rauchwolke ausstoßen, um die unerwünschten Eindringlinge zu verschrecken.

„Robot X“, so heißt das Model aus verstärktem Plastik, ist einen Meter hoch, 120 Kilogramm schwer und bewegt sich auf sechs Rädern fort. Zu kaufen ist der Roboter bisher nicht. Sein Hersteller, die japanische Sicherheitsfirma Secom, plant, ihn zu vermieten: für umgerechnet 2 200 Euro pro Monat - was nicht viel günstiger ist als ein Wachmann aus Fleisch und Blut.

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