Messung elektromagnetischer Felder
Feldstärke durch Mobilfunk meist geringer als durch Rundfunk

Eine flächendeckende Messung elektromagnetischer Felder im Saarland hat ergeben, dass die Feldstärke des Mobilfunks in der Regel geringer ist als die von Radio und Fernsehen.

dpa SAARBRÜCKEN. Die Belastung des menschlichen Körpers erreichte jedoch im Durchschnitt maximal ein Prozent des Grenzwerts, sagte Projektleiter Wolfgang Langguth von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) des Saarlandes am Mittwoch in Saarbrücken.

Die Grenzwerte sind so festgelegt, dass sich das Gewebe des menschlichen Körpers durch den so genannten Elektrosmog nicht nennenswert erwärmt. Andere gesundheitliche Auswirkungen dieser Strahlung werden diskutiert, es gibt dafür jedoch bislang keine wissenschaftlich gesicherten Belege. Die internationale Interphone-Studie der Weltgesundheitsorganisation soll klären, ob speziell mit der Mobiltelefonstrahlung Risiken außer der Gewebeerwärmung verbunden sind. Alle bislang vorliegenden Teilergebnisse haben keinerlei solche nichtthermischen Risiken nachgewiesen.

Im Saarland...

 
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