Microsoft-Technik ClearType
Wenn nicht alles glatt gehen soll

Von Haus aus liefert „Vista“ Buchstaben in hoher Auflösung. Das ist aber nicht immer erwünscht.

LCD-Bildschirme beanspruchen die Augen von Computernutzern anders als Röhrenbildschirme. Um beispielsweise die Lesbarkeit von Schriftarten zu verbessern, hat Microsoft die Software-Technik ClearType entwickelt. Dabei werden die Kontrastgrenzen der Buchstabenkanten durch verschiedene Farbabstufungen aufgeweicht. Obwohl die Auflösung sich um den Faktor drei erhöht, gewinnen die geglätteten Buchstaben an Schärfe und sind auf Flachbildschirmen angenehmer zu lesen.

Seit 2003 gibt es die ClearType- Technik, die beim neuen „Windows“- Betriebssystem „Vista“ im Gegensatz zu „XP“ automatisch nach der Installation aktiviert ist. Sollten Sie jedoch einen Röhrenmonitor verwenden, kann der geglättete Effekt als störend empfunden werden. So ändern Sie die Einstellung:

  1. Klicken Sie auf den Windows- Button in der Taskleiste und anschließend auf Systemsteuerung.

  2. Suchen Sie auf der Startseite der Systemsteuerung den Punkt Erleichterte Bedienung und klicken Sie auf den Unterpunkt Bildschirm optimieren.

  3. Scrollen Sie im nächsten Fenster zu dem Eintrag Erkennung von Elementen auf dem Bildschirm erleichtern und klicken Sie Darstellungseffekte anpassen. Es öffnet sich das Fenster Darstellungseinstellungen.

  4. Klicken Sie auf Effekte..., und wählen Sie im nächsten Fenster die Methode Standard statt ClearType. Klicken Sie OK, OK, Speichern und schließen Sie die Systemsteuerung.

Quelle: BusinessNews

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