Neue Geschäftsmodelle könnten Wachstum bringen
Festnetz auf Mobilfunk-Spuren

Marktforscher prognostizieren den Festnetzbetreibern Zuwachsraten, falls sie auf Geschäftsmodelle setzten, die dem Mobiltelefon ähnlich sind. Hier spielen SMS und MMS eine wichtige Rolle.

hiz DÜSSELDORF. Weiter wachsen können die Festnetzbetreiber nach Experten-Meinung eigentlich nur durch attraktive neue Angebote. Die Marktforscher von Frost & Sullivan vertreten dabei die Ansicht, dass neue Dienste wie Short Message Service (SMS) und Multimedia Messaging Service (MMS) dem Festnetz ein Comeback bescheren könnten.

Die Studie zeigt, dass stark rückläufige Umsätze und eine sich ständig verschlechternde Beziehung zu den Endkunden derzeit den Markt für Festnetz-Telefonie kennzeichnen. Für neue Einsatzgebiete allerdings prognostizieren die Marktforscher enorme Wachstumsraten. Die erfolgreiche Einführung von SMS und MMS im Festnetz könnte dafür den Boden ebnen. Bis beide Märkte ihr volles Potenzial erreichen, sind allerdings noch diverse Herausforderungen zu meistern. So verfügen Festnetz-SMS und-MMS zwar über gute technische Merkmale, doch dürfte die Zukunft vor allem davon abhängen, wie Gerätehersteller und Netzbetreiber ihre Produkte vermarkten. "Hier wird es vor allem darum gehen, sich mit spezifischen Serviceangeboten von den Anbietern im Mobilfunkbereich abzugrenzen", bemerkt Nathan Budd, Associate ICT Consultant bei Frost & Sullivan.

Seite 1:

Festnetz auf Mobilfunk-Spuren

Seite 2:

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%