Probleme in Frankreich
Apple scheitert mit iPhone-Strategie

Apple kollidiert mit der französischen Rechtslage: Das Vertriebsmodell, das für jedes Land einen exklusiven Partner vorsieht, droht in Frankreich zu kippen. Der zwangsweise Koppel-Absatz von Telefon mit Mobilfunkvertrag ist dort verboten – die Verhandlungen mit France Télécom stagnieren und die Konsequenzen könnten sich zum Flächenbrand entwickeln.

PARIS. Apples Geschäftsmodell für den Vertrieb des Telefon „iPhone“ droht in Frankreich an der Gesetzeslage zu scheitern. Presseberichten zufolge sind die Verhandlungen zwischen France Télécom und dem kalifornischen Computerriesen über den exklusiven Vertrieb des iPhones in Frankreich festgefahren und könnten gar scheitern. Weder France Télécom noch Apple France wollten dazu Stellung nehmen.

Apple vertreibt sein Multimedia-Telefon mit berührungsempfindlichen Bildschirm in jedem Land über einen exklusiven Vertriebspartner, einem Mobilfunk-Anbieter. In den USA ist dies AT&T, in Deutschland T-Mobile. Apple verlangt dabei, dass der Vertriebspartner das Telefon beim Absatz nicht subventioniert und nur im Paket mit einem Mobilfunk-Vertrag verkauft. Ferner verlangt das...

 
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