Touchscreen-Smartphone soll der Apple-Ikone gefährlich werden
Blackberry stürmt auf den iPhone-Markt

Der tastenlose Blackberry kommt: Mit der Ankündigung des „Storm“ reagiert der kanadische Hersteller Rim auf erdrutschartige Marktanteilsgewinne von Apples iPhone. Das Storm wird, wie das iPhone von Apple, ohne physische Tastatur auskommen und praktisch nur noch über den Bildschirm bedient werden.

DÜSSELDORF. Das Gerät wird noch vor Weihnachten auch in Deutschland erwartet, ein Preis steht noch nicht fest, so ein Rim-Sprecher auf Anfrage. Fest steht jedoch, dass das Storm zur allgemeinen Verwunderung kein W-Lan unterstützen wird. Der drahtlose Web-Zugang gilt heute als absoluter Standard in Oberklasse-Telefonen. Als erste Mobilfunkprovider werden Verizon und Vodafone das Storm vermarkten.

Rim steht unter massivem Druck: Zum Wochenbeginn hatte das US-Marktforschungsunternehmen NPD Group gemeldet, dass Apple seinen Marktanteil bei Smartphones von elf Prozent im Juni bis auf 17 Prozent im August ausbauen konnte. Damit avancierte das iPhone zum best verkauften Smartphone in den USA.

Auf den Verfolgerplätzen im Zeitraum Juni bis August finden sich laut NPD Group zwei Blackberrys wieder, „Curve“ und „Pearl“. Dahinter auf Platz vier bereits das Billigsmartphone „Centro“ von Palm.

Noch überraschender: selbst in der Betrachtung des gesamten Mobiltelefonmarktes wird das Touchscreen-Gerät aus Cupertino in der absoluten Stückzahl nur noch vom Massentelefon Motorola Razr V3 geschlagen, so die Marktforscher.

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