ABB-Chef Ulrich Spiesshofer
„Eine Milliardenübernahme wäre kein Problem“

PremiumUlrich Spiesshofer, Chef von ABB, spricht im Interview über den Dreikampf mit Siemens und GE um die Führung in der Industrie 4.0, den 100-Millionen-Betrug in Korea, die Hannover Messe und weitere Zukäufe.

ZürichFremden gegenüber gelten Schweizer zunächst als etwas reserviert. Und so war es für Ulrich Spiesshofer schon eine besondere Ehre: Bei der 125-Jahr-Feier von ABB erhielt der deutsche Vorstandschef vor einigen Monaten vom Bundespräsidenten persönlich den Schweizer Pass überreicht. Der Neu-Eidgenosse erscheint in der von ihm deutlich verschlankten Zentrale in Oerlikon bei Zürich gut gelaunt zum Interview. Gerade hat er die Quartalszahlen vorgelegt, ein kleines Wachstum konnte er vermelden. Vor dem Start der Hannover Messe schickt der Deutsch-Schweizer eine Kampfansage an den Rivalen Siemens in seiner alten Heimat.

Herr Spiesshofer, ABB war jahrelang mit sich selbst beschäftigt: Eine Sparrunde folgte auf...

 
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