Apple Pay
iPhone-Bezahldienst startet in Großbritannien

Nutzer von Apple-Geräten können in Großbritannien ab sofort beim Discounter oder im Fastfood-Restaurant mit dem Smartphone oder der Computeruhr bezahlen. Dafür müssen sie Handy oder Uhr ans Kassen-Terminal halten.
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Apple hat seinen iPhone-Bezahldienst am Dienstag in Großbritannien als erstem Land außerhalb des Heimatmarktes USA gestartet. Unter den Partnern zur Einführung von Apple Pay sind unter anderem Lidl, Kaffeehaus- und Fast-Food-Ketten wie Starbucks oder McDonald's sowie die Boots-Drogerien.

Außerdem kann mit iPhone und Apples Computeruhr im öffentlichen Verkehrsmitteln in London bezahlt werden. Der Höchstbetrag ist allerdings zunächst auf 20 Pfund begrenzt und soll demnächst auf 30 Pfund angehoben werden, wie die zuständige Apple-Managerin Jennifer Bailey der Zeitung „Telegraph“ sagte.

Bei Apple Pay muss man die Geräte kurz an Kassen-Terminals halten, die kontaktlose Zahlungen über den NFC-Nahfunk unterstützen. Solche Systeme werden gerade europaweit installiert, weil auch Bezahlkarten verstärkt NFC-Chips bekommen sollen.

Apple startete seinen Bezahldienst in den USA im Oktober. Als nächstes wahrscheinliche Land gilt Kanada. Über einen Zeitplan für den weiteren Ausbau in Europa wurde bisher nichts bekannt.

Kommentare zu " Apple Pay: iPhone-Bezahldienst startet in Großbritannien"

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  • Mal etwas die Gehirnzellen bemühen. Das Motto lautet: Tor und Scheune offen... ich benötige so etwas nicht. Nur Bares ist Wahres. Und wie sieht es beim Mißbrauch aus?

    Ich dreh wirklich mit den Augen wenn ich sehe das Leute €1,80 mit ner Karte zahlen wollen.

    Wieviel muss der Händler eigentlich an Apple abgeben und wie teuer ist der Abwicklungsvertrag?
    Liest man gar nichts drüber. Umsonst wird es auch nicht sein, obwohl die gemeine Kundschaft ja denkt: all free.

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