BSI rät zur Prüfung
16 Millionen E-Mail-Accounts gehackt

Dem IT-Sicherheitsamt (BSI) liegen Millionen gekaperter E-Mail-Adressen und Passwörter vor. Auf einer Webseite kann geprüft werden, ob der eigene Account betroffen ist. Ziel der Angreifer: Schadsoftware installieren.

BerlinMehrere Millionen Zugangsdaten für Online-Dienste sind nach Angaben des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gekapert worden. Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden seien auf 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten gestoßen, teilte das BSI am Dienstag mit. Die Datensätze enthielten meist eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Die Forscher und Strafverfolger hätten die Daten an das BSI übergeben.

Die Behörde hat eine Webseite eingerichtet, auf der Nutzer überprüfen können, ob sie betroffen sind. Internetnutzer können dort ihre E-Mail-Adresse eingeben, die dann mit den Daten abgeglichen wird. Bei einem Treffer bekommen die Nutzer eine Nachricht an die angegebene Mailadresse. „Wenn das passiert, ist...

 
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