Cyber-Mobbing
So setzen Sie sich gegen Cyber-Mobber zur Wehr

Wer via Internet beschimpft oder bloßgestellt wird, muss das nicht tatenlos hinnehmen. Doch um sich gegen die Verunglimpfungen zu wehren, ist vor allem eines wichtig: rasches Handeln.

BerlinWenn Gerüchte oder Lügen im Internet verbreitet werden, sollten sich Betroffene grundsätzlich dagegen wehren. „Es gibt klare Kriterien dafür, wann Cyber-Mobbing vorliegt”, sagt Markus Timm, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft IT-Recht des Deutschen Anwaltvereins (DAV).

Das sei der Fall, wenn jemand von einer oder mehreren Personen über einen längeren Zeitraum, gezielt und mehrfach diffamiert werde. „Die Beschimpfungen werden meist in der Absicht veröffentlicht, dem Betroffenen zu schaden”, erklärt Fachanwalt Timm.

Anders als beim Mobbing findet der Vorgang beim Cyber-Mobbing im Internet statt. Die Täter verschicken dabei meist E-Mails oder nutzen soziale Netzwerke, Chats und Blogs. „Manche legen sogar eigene Internetseiten an,...

 
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