Dritte gefährliche Virusattacke dieser Woche
Virus statt Bilder

Zum dritten Mal in dieser Woche lösen Antivirenanbieter erhöhten Alarm aus. Dieses Mal ist die Ursache der Computer-Wurm Bobax.P.

hiz DÜSELDORF. Der Antiviren-Software Hersteller Trend Micro warnt vor Bobax.P, einem neuen Mitglied der Bobax-Wurmfamilie. Der Schädling verbreitet sich zurzeit in den USA, Singapur, Irland, Japan, Peru, Australien und Indien mit wachsender Geschwindigkeit. Er kommt als Anhang einer E-Mail auf den Rechner. Er versucht, den Anwender zum Anklicken des Anhangs zu verführen, indem er verspricht, dass darin interessante Bilder enthalten sind. Um erst gar kein Misstrauen aufkommen zu lassen, behauptet die Mail in der Fußnote fälschlicherweise, sie sei virengeprüft.

Die Experten sehen in dem Wurm eine starke Gefährdung, weil er die Systemeinstellungen ändert und versucht, installierte Virenscanner zu deaktivieren. Nach den Erkenntnissen lädt er, wie heute leider bei fast allen Viren und Würmern üblich, Programmteile aus dem Internet nach. Damit er weitere Opfer findet, verschickt er sich selber zudem als E-Mail an alle Adressen, die er auf dem infizierten Computer findet.

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