IBM-Großrechner z10
Schnelles Arbeitspferd für die Geschäftswelt

Mit dem neuen Großrechner z10 will sich IBM in einem zwar etablierten, aber stagnierenden Absatzbereich neue Geschäftsfelder erschließen. Der z10 soll zwei bislang getrennte Welten der Informationstechnik zusammenführen.

MÜNCHEN. IBM setzt bei seiner am Dienstag vorgestellten neuen Großrechnerserie z10 auf eine neue Technik. „Mix Workload“ das Zauberwort. Es bedeutet, dass die neue Klasse der Mainframe genannten Rechner anders als ihre Vorgänger unterschiedliche „Arbeitslasten“ bearbeiten kann. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf eine durch das Internet und die Globalisierung veränderte Arbeitswelt. Durch ein neues Maß an technischer Flexibilisierung sollen in einem zwar etablierten, aber stagnierenden Absatzbereich neue Geschäftsfelder erschlossen und so neue Kunden gewonnen werden.

Waren die bisherigen Großrechner von IBM speziell auf Geschäftsprozesse ausgerichtet, bei denen eine hohe Anzahl von Ein- und Ausgabeprozessen (Fachjargon I/O) bearbeitet werden sollen,...

 
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