Neuer Trend
Sicherheitslösungen im Visier der Hacker

Nachdem mittlerweile immer mehr Sicherheitslöcher in Windows gestopft sind, konzentrieren sich Hacker zunehmend auf andere Ziele.

hiz DÜSSELDORF. Nach einer Studie der Yankee Group zielen Hacker mit ihren Angriffen zunehmend auf Schwachstellen von Security-Lösungen.

Als Ursachen für diesen Trend sehen die Analysten, dass durch die ständigen Aktualisierungen die einfach auszunutzenden Sicherheitslücken in Windows abnehmen. Zum anderen sind auch in Sicherheitslösungen Schwachstellen zu finden, was sie zu lohnenswerten Zielen für Angreifer macht. Setzt sich diese aktuelle Entwicklung fort, dürfte 2005 die Zahl der Lücken rund 50 Prozent über der des Vorjahres liegen, schätzen die Experten.

„Die klassischen Virenschutzkonzepte wie Antiviren-Software in Kombination mit Firewalls sind dem derzeitigen Bedrohungspotenzial nicht mehr gewachsen“, mahnt Torsten Scheuermann, Regional Director UK & Central Europe des Sicherheitsanbieters Radware. „Für Unternehmen, die hohe Schutz- und Verfügbarkeitsanforderungen an ihre Applikationen stellen, sind leistungsstarke Intrusion-Prevention-Systeme eine unverzichtbare Ergänzung ihrer Sicherheitslandschaft.“ Solche Systeme sollen die Aktivitäten von Hackern, die sich Zugriff auf Firmennetze verschaffen wollen, frühzeitig entdecken und blockieren.

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