Oracle hilft CERN beim Grid-Computering
Datenbank für verteilte Anwendungen

Grid-Computing bedeutet, dass vernetzte Rechner automatisch Aufgaben verteilen und dadurch die Auslastung der einzelnen Rechner verbessern. Viele Rechner befinden sich die meiste Zeit im Wartezustand.

Die Zeit zwischen den Tastendrücken beim schreiben eines Briefes oder die Lesezeit eine Webseite beispielsweise verbringt der Rechner im Leerlauf. Die Idee ist, diese Rechner miteinander zu vernetzen und immer wenn sie in einer Warteschleife hängen, mit weiteren Aufgaben zu bestücken, die andere Computer gerade nicht schaffen. Das wohl bekannteste Projekt ist Seti@Home der Berkley Universität in Kalifornien. Es handelt sich hier um den Versuch, aus den unzähligen Radioquellen im Kosmos Muster zu extrahieren, die auf intelligente Leben schließen könnten. Jeder kann auf seinem Rechner einen „Bildschirmschoner“ installieren, der in den Ruhepausen über das Internet Muster in Berkley abfragt, diese...

 
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