Portal Ashley Madison gehackt
Warum Erpresser Big Data lieben

PremiumDas Seitensprungportal Ashley Madison wurde gehackt – und dann wurden die Eigentümer erpresst. Die Attacke ist kein Einzelfall: Immer mehr Hacker sehen in solchen Methoden ein Geschäft. Firmen unterschätzen das Problem.

New York/DüsseldorfDie Worte sollten keine leere Drohung bleiben. Hacker hatten im Juli das Seitensprungportal Ashley Madison geknackt und gedroht, heikle Kundendaten ins Internet zu stellen. Ihre Forderung: Die Betreiber des Portals sollten diese und eine ähnliche Website abschalten. Absender: „The Impact Team“. Das kanadische Unternehmen ließ sich nicht darauf ein; es erzielt den Löwenanteil seines Jahresumsatzes von 115 Millionen Dollar mit dem Portal Ashley Madison.

Seit Mittwoch ist nun klar: Die Erpresser meinen es ernst. Für 32 Millionen Ashley-Madison-Kunden beginnt ein Albtraum. Die Hacker veröffentlichten im Darknet Namen, Adressen, E-Mail-Anschriften und Zahlungsdaten. Das Darknet ist ein Teil des Internets,...

 
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