Softmaker Office 2006
Alternative zu Microsofts Office

Das Nürnberger Softwarehaus Softmaker hat mit seinem Office 2006 ein neues Programmpaket für Textverarbeitung und Tabellenkalkulation vorgestellt. Die Software liest und schreibt Microsoft-Office-, OpenOffice- und OpenDocument-Dateien.

hiz DÜSSELDORF. Das Nürnberger Softwarehaus Softmaker hat mit seinem Office 2006 ein neues Programmpaket für Textverarbeitung und Tabellenkalkulation vorgestellt. Damit bestehende Daten weiterverwendet werden können, wurde bei der Entwicklung wert auf Kompatibilität zum Microsoft Office Paket gelegt. "Word- und Excel-Dateien lassen sich ohne Wenn und Aber im SoftMaker Office lesen und schreiben", betont Martin Kotulla, Geschäftsführer von SoftMaker. Daneben ist auch Import von OpenOffice.org- und OpenDocument-Dateien möglich.

Neben der Windows-Version ist in Kürze eine Linux-Variante lieferbar. Das Programmpaket ist für 69,95 Euro erhältlich. Eine 30-Tage-Testversion kann von der Hompage des Anbieters geladen werden.

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