Sony bietet Marktführer mit eigener Spielekonsole die Stirn
Hatz auf Nintendo

Seit Sonntag gibt es Sonys tragbare Spielekonsole Playstation Portable (PSP) in Japan zu kaufen. Erstmals wagt sich der Elektronikriese damit zehn Jahre nach dem Einstieg in das Geschäft mit Spielekonsolen auf den Markt der tragbaren Konsolen, der bisher in Händen einer Firma ist: Nintendo – dem Macher des „Gameboy“. Der Kampf um die tragbare Cyberwelt hat begonnen.

HB TOKIO. "Sieht doch cool aus, oder?“ Der 23 Jahre alte Student Ken Hirayama wiegt das Objekt der Begierde in seinen Händen: 17 Zentimeter lang, schwarz, auf der einen Seite ein fast handgroßer Bildschirm, auf der anderen in silbernen Lettern die Buchstaben PSP. „Die Nachfrage heute war gewaltig“, meint Verkäuferin Mai Matsumoto vom Elektronikladen Yodobashi Camera im Tokioter Stadtteil Shinjuku. Zum Verkaufsstart hatte die Filiale ab 6 Uhr morgens geöffnet – 800 bis 1 000 Kaufwillige standen Schlange. Dreieinhalb Stunden später war die PSP ausverkauft.

Sony hatte allerdings landesweit auch gerade einmal 200 000 Konsolen bereitgestellt. Einige hundert Meter weiter bei Bic...

 
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