Sony zieht personelle Konsequenzen
PS3-Debakel schlimmer als befürchtet

Die Produktionsprobleme der Playstation 3 (PS3) von Sony sind offenbar größer als bislang zugegeben. In der Konzernzentrale hüllt man sich dazu zwar bislang in Schweigen, doch die jüngste personelle Veränderung spricht für sich.

HB DÜSSELDORF. Auf einer Konferenz erklärte der Chef des Spielesoftware-Giganten Electronic Arts Larry Probst, Sony habe mit 200 000 Spielekonsolen beim Start Mitte November in den USA gerade mal die Hälfte der angepeilten Stückzahlen verkaufen können. Electronic Arts (EA) ist enger Sony-Partner und größter Lieferant für Playstation-Software. "Wir hatten schon mit weniger gerechnet", sagte Probst auf dem Reuters Media Summit. "Aber wo es geendet hat, hat uns dann doch überrascht."

Ein Sprecher von Sony Computer Entertainment (SCE) Deutschland wollte die Aussagen nicht kommentieren. Aber am heutigen Freitag muss Ken Kutaragi, "Vater der Playstation" und Chef von SCE, überraschend das operative...

 
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