Telekommunikation
USA sorgen sich um chinesische Spionage

Um vermeintlich nationale Interessen zu schützen, werfen Staatsoberhäupte schon einmal alle Prinzipien des freien Handels über Bord. Das bekam nun der chinesische Konzern Huawei in den USA zu spüren.

MünchenÜberall auf der Welt fürchten die Regierungen und Unternehmen, ausspioniert zu werden. Besonders oft im Verdacht stehen Chinesen. Und um vermeintlich nationale Interessen zu schützen, werfen Staatsoberhäupte schon einmal alle Prinzipien des freien Handels über Bord. Zuletzt tat dies die amerikanische Regierung mit dem chinesischen Konzern Huawei. Innerhalb weniger Jahre hat es das Unternehmen geschafft, zum zweitgrößten Netzausrüster der Welt aufzusteigen. Das ist umso bemerkenswerter, als die Firma in den USA kaum Aufträge bekommt. Huawei ist zwar ein reines Privatunternehmen, steht in den Vereinigten Staaten jedoch immer wieder unter Spionageverdacht.

Der Grund dafür: Als Netzausrüster bietet der chinesische Großkonzern...

 
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