„Triple Play“: Internet, Telefonie und Fernsehen
Fernsehen aus dem Datennetz

Die Bandbreiten bei der Datenübertragung im Internet explodieren: Der Festnetzbetreiber Arcor experimentiert mit DSL-Anschlüssen, die bis zu 16 Megabit pro Sekunde schaffen, bei Kabel BW gibt es bereits 20 Megabit pro Sekunde, und die Deutsche Telekom will ein Glasfasernetz bauen, dass Anschlüsse mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde in Ballungsräumen möglich machen soll.

HB DÜSSELDORF. Für die Experten von Mercer Management Consulting stellt sich da nur eine Frage: Was soll der Verbraucher eigentlich mit den gewaltigen Datenübertragungsraten anfangen? Für die meisten Bedürfnisse, die private Internetanwender heute haben, reicht ein Megabit pro Sekunde völlig aus, resümieren die Marktforscher in ihrer Studie „Breitbandzukunft in Deutschland“.

Komfortables Websurfing und die Möglichkeit, gleichzeitig zu telefonieren und im Internet zu surfen, bestimmen heute die meisten Kundenwünsche. Selbst die anspruchsvollere Internettelefonie eingerechnet sind das alles Anwendungen, die heute verfügbare DSL-Verbindungen nicht überfordern.

Die Hoffnung der Telekommunikationsbranche und der Kabelgesellschaften ruht deshalb auf dem so genannten „Triple Play“: Internet, Telefonie...

 
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