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Tübinger Computermuseum zeigt Rechner aus vier Jahrzehnten

Rechner in Form von Brotkisten, Türstoppern oder einem Ganzkörperanzug zeigt das neue Tübinger Computermuseum.

dpa/lsw TüBINGEN. Rechner in Form von Brotkisten, Türstoppern oder einem Ganzkörperanzug zeigt das neue Tübinger Computermuseum.

In den Räumen eines ehemaligen Versorgungskrankenhauses eröffnete die Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften am Freitag eine Schau mit Computern wie dem legendären Commodore C64 („Brotkiste“) von 1982 oder dem Sinclair Zx81 von 1981 („Türstopper“). Insgesamt sind 14 Rechner aus vier Jahrzehnten zu sehen.

Die Ausstellung konzentriert sich nach Angaben des Initiators Herbert Klaeren auf die Phasen der Technikgeschichte, als Rechner erstmals nicht mehr gekühlte Hallen benötigten, sondern zu so genannten Minicomputern wurden. Später wurden die Weiterentwicklungen als Personal Computer (PC) zu Hause einsetzbar. Das älteste Exponat ist ein PDP 8/e aus dem Jahr 1970, das jüngste ein Xybernaut Mobile Assistant MA IV (1999), der aus verschiedenen am Körper zu tragenden Einzelteilen besteht.

Internet: www- pu.informatik.uni-tuebingen.de/computermuseum

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