Verbraucherzentrale
Tipps zum Telefonieren übers Internet

Mit einem neuen Beratungsangebot will die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Tipps zum Telefonieren über das Internet geben.

dpa/lrs MAINZ. Im Vordergrund stehe dabei die Beratung von privaten Nutzern, sagte Wirtschafts-Staatssekretär Günter Eymael (FDP) bei der Auftaktveranstaltung „Internet-Telefonie“ am Mittwoch in Mainz. Geplant sind Informationsveranstaltungen in Mainz, Ludwigshafen, Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Pirmasens.

Vor allem bei den Kosten bestehe erheblicher Informationsbedarf, stellte die Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale, Karin Stock, fest. Zwar seien Telefonate, bei denen beide Gesprächspartner das Internet nutzten, nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden. „In dem Moment, in dem ich das Internet verlasse und in das mobile oder das Festnetz telefoniere, müssen die Gespräche aber bezahlt werden“, erklärte die Referentin für Telekommunikation der Verbraucherzentrale, Barbara Steinhöfel.

Für die Internet-Telefonie gibt es verschiedene Varianten: Beispielsweise kann mittels einer Software über den PC telefoniert werden. Andere Möglichkeiten sind die Nutzung eines speziellen Internet-Telefons oder eines Adapters, in den das analoge oder das Isdn-Telefon eingesteckt werden kann. Um eine gute Sprachqualität zu erhalten, wird jedoch bei allen Varianten ein Breitband-Anschluss benötigt. Bislang verfügen rund 17 Prozent der deutschen Haushalte über einen solchen Anschluss. Das Projekt der Verbraucherzentrale wird vom Wirtschaftsministerium mit 35 000 Euro gefördert.

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