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Zweite Runde im Frankfurter Telekom-Prozess

Im Schadensersatzprozess tausender enttäuschter Kleinanleger gegen die Deutsche Telekom wird an diesem Dienstag vor dem Frankfurter Landgericht eine juristische Wende erwartet.

dpa FRANKFURT/MAIN. Im Schadensersatzprozess tausender enttäuschter Kleinanleger gegen die Deutsche Telekom wird an diesem Dienstag vor dem Frankfurter Landgericht eine juristische Wende erwartet.

Mehrere Klägeranwälte haben bereits vor dem anstehenden zweiten Verhandlungstag dem Vorschlag des Vorsitzenden Richters Meinrad Wösthoff zugestimmt, die Klagen der etwa 15 000 Anleger in einem neuartigen Verfahren zu bündeln. Das Unternehmen selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu dieser Möglichkeit geäußert.

Nach dem erst am 1. November in Kraft tretenden Gesetz zum Kapitalanleger-Musterverfahren (Kapmug) könnten die zentralen Rechtsfragen in einer Musterklage dem Oberlandesgericht Frankfurt als nächsthöherer Instanz zur Vorabklärung vorgelegt werden. Dazu müssten sich mindestens zehn Kläger...

 
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