Ebola
Das Schlimmste steht noch bevor

Die WHO schlägt Alarm. In den kommenden Wochen wird die Zahl der Ebola-Toten laut einer Studie dramatisch steigen. Und Hoffnung auf eine baldige Entspannung der Lage gibt es kaum.

GenfZu wenig Klinikpersonal, zu wenig Krankenhausbetten, überforderte Gesundheitsbehörden - die Lage in den vom Ebola-Virus heimgesuchten Ländern in Westafrika ist verheerend. Und es wird noch schlimmer kommen: Schon bald müsse man mit Tausenden Infizierten pro Woche rechnen, bis Anfang November würden sich mehr als 20 000 Menschen angesteckt haben, heißt es in einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Imperial College in London.

Ausgebrochen ist die Krankheit im Dezember in den Präfekturen Guéckédou und Macenta in Guinea. Doch erst am 23. März wurde die Epidemie der WHO bekannt. Für ihre Studie, die am Dienstag im Fachmagazin „New England Journal...

 
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