Premium Künstliche Intelligenz in der Biotech-Branche Auftrag: Das menschliche Erbgut knacken

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz kann die DNA schneller und günstiger analysiert werden. Die Vision: Krankheiten verhindern oder heilen. Konzerne wie Apple und Google treiben die Entwicklung voran.
Biotech-Software behandelt die menschliche DNA wie einen Computercode. Quelle: Prisma Bildagentur
Erbgut

Biotech-Software behandelt die menschliche DNA wie einen Computercode.

(Foto: Prisma Bildagentur)

San FranciscoPlastikteller, Laptops und haufenweise bekritzelte Zettel: Es ist Freitagabend im Google-Büro in San Francisco, die Uhr zeigt 22 Uhr – und noch immer starren 150 Programmierer und Biotech-Wissenschaftler auf die Bildschirme. Kein Wunder, geht es doch bei diesem Hackathon nicht nur darum, dass die Entwickler innerhalb der vorgegebenen Zeit gemeinsam Lösungen für ein Softwareproblem finden sollen. Die Experten für künstliche Intelligenz, kurz KI, die sich hier versammelt haben, werkeln sozusagen am lebenden Objekt: Sie hacken das Erbgut eines Patienten, der vor ihnen steht, samt der DNA seines Tumors.

 
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