Großbanken
Eine Nummer kleiner

PremiumViele britische und Schweizer Geldhäuser geben das Investmentgeschäft größtenteils auf. Ganz anders macht das die Deutsche Bank.

FrankfurtDer Wechsel an der Spitze der Credit Suisse ist der vorläufige Höhepunkt einer ganzen Reihe von Veränderungen im Topmanagement europäischer Banken. Allein in Großbritannien wurden in den vergangenen Monaten die Vorstandschefs bei Barclays, Standard Chartered sowie der Royal Bank of Scotland (RBS) ausgetauscht – und fast immer war damit auch ein Rückzug aus dem früher so lukrativen Investmentbanking verbunden. „Vollsortimenter sind im Investmentbanking der Zukunft nicht mehr gefragt“, sagt Jörg Oliveri del Castillo-Schulz, Bankenexperte bei der Unternehmensberatung Roland Berger.

Es gebe einen Trend zur sogenannten Bipolarisierung: Ein Finanzinstitut könne sich auf rein skalengetriebene Geschäfte, etwa den Handel mit...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%